Die Zukunft ist erneuerbar

Zu teuer, zu gefährlich, zu langsam: Die Schweiz braucht keine neuen Atomkraftwerke. Dank erneuerbaren Energien wird die Schweiz ihren Energiebedarf zu 100% mit einheimischer und sauberer Energie decken.

Mitteilungen

Blinde-Kuh-Spiel im Nationalrat– Allianz Atomausstieg kündigt Referendum gegen neue Atomkratwerke an

Der Nationalrat hat heute eine sonderbare Kehrtwende vollgezogen aber dem indirekten Gegenvorschlag zur Atominitiative doch zugestimmt. Die Allianz Atomausstieg sieht diesen Entscheid als energiepolitischen Rückschritt zulasten von Versorgungssicherheit, Klimaschutz und erneuerbaren Energien und kündigt das Referendum an.

Milliardenfrage Atomkraft: Nationalrat fordert Klarheit über Kosten und Risiken

Der Nationalrat hat heute einem Rückweisungsantrag zum indirekten Gegenvorschlag zur Atom-Initiative beschlossen. Damit wird der Bundesrat beauftragt aufzuzeigen, wie neue Atomkraftwerke finanziert werden könnten und welche finanziellen Risiken dabei von Bund und Kantonen übernommen werden müssten.

AKW-Entscheid im Eilverfahren: UREK-N blendet Risiken aus

Die Energiekommission des Nationalrats (UREK-N) will den Weg für neue Atomkraftwerke freimachen – und folgt damit dem Gegenvorschlag von Albert Rösti zur Blackout-Initiative sowie dem Ständerat. Die Allianz Atomausstieg kritisiert diesen Entscheid scharf: Er ist überhastet, demokratiepolitisch fragwürdig und energiepolitisch rückwärtsgewandt.

Ausgerechnet am Fukushima-Jahrestag: Ständerat will alte Atomtechnologie zulassen

Ausgerechnet am Jahrestag der Katastrophe von Fukushima hat der Ständerat sich dafür ausgesprochen, den Bau neuer Atomkraftwerke in der Schweiz wieder zuzulassen. Damit wären gefährliche Reaktoren, die Atommüll produzieren, wieder zugelassen. Die Allianz Atomausstieg kritisiert diesen Entscheid scharf. Die AKW-Kehrtwende widerspricht dem mehrfach bestätigten Willen der Bevölkerung und gefährdet die Energiewende

UREK-S öffnet Tür für neue AKW – Allianz Atomausstieg warnt vor atomarer Kehrtwende ohne Plan

Mit dem heutigen Entscheid zur Atom-Initiative und zum indirekten Gegenvorschlag des Bundesrats setzt die UREK-S ein gefährliches Signal.
Zwar lehnt die Kommission die Initiative «Blackout stoppen» knapp ab, übernimmt
aber gleichzeitig den Gegenvorschlag des Bundesrats und stellt damit zentrale
energiepolitische Leitplanken infrage. Dieser Entscheid untergräbt Energiewende und Versorgungssicherheit zugleich.

Mit Scheuklappen in die Energie-Sackgasse: Mit seinen AKW-Plänen gefährdet der Bundesrat die Versorgungssicherheit

Mit der Überweisung der Botschaft zum Kernenergiegesetz ans Parlament (Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative) bringt der Bundesrat die Energiepolitik durcheinander. Obwohl breite Kreise den Gegenvorschlag der Regierung in der Vernehmlassung entschieden kritisierten, hält der Bundesrat an neuen Atomkraftwerken fest. Das Vorhaben des Bundesrats ist brandgefährlich und schadet der Versorgungssicherheit wie der Energiewende gleichermassen.

Gegenvorschlag zur Atom-Initiative: Echte Lösungen statt Nebelkerzen

Mit dem indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)» stellt der Bundesrat das geltende Verbot für den Bau neuer Atomkraftwerke infrage. Aus Sicht der Allianz Atomausstieg und ihrer 31 Mitgliederorganisationen ist dies ein energie- und klimapolitischer Irrweg, wie die Allianz in ihrer Vernehmlassungsantwort festhält.

Zu gefährlich, zu spät, zu teuer – Atomneubau-Fantasien des Bundesrats zielen an der Realität vorbei

Die 31 Organisationen der Allianz Atomausstieg lehnen den Gegenvorschlag ab, den der Bundesrat heute zur Atom-Initiative «Blackout Stoppen» in die Vernehmlassung geschickt hat. Sie werden das in ihrer gemeinsamen Vernehmlassung erläutern.

Bundesrat gefährdet Atomausstieg

Der Bundesrat hat heute die Eckwerte seiner Botschaft zur Atom-Initiative «Blackout stoppen» präsentiert. Mit dem beabsichtigten Gegenvorschlag möchte er das AKW-Neubauverbot aus dem Gesetz streichen. Das ist ein eklatanter Widerspruch zum vom Schweizer Volk beschlossenen Atomausstieg. Die 31 Organisationen der Allianz Atomausstieg fordern von Bundesrat und Parlament, diesen Willen zu respektieren. Sie werden das Referendum gegen den Parlamentsbeschluss prüfen.

Gefährliche Atom-Initiative: Hände weg vom Neubauverbot!

Die Allianz Atomausstieg bekämpft die Atom-Initiative, für die heute die Unterschriften eingereicht werden. Unter dem Vorwand, Versorgungsengpässe zu bekämpfen, greift die Initiative einen breit abgestützten Grundsatzentscheid der Schweizer Energiepolitik an – und schafft das Problem dabei selbst.